Es ist wieder soweit: Am Sonntag, den 27.9. gibt es von 11.00 - 17.00 Uhr wieder ein informatives Gartenfest für Groß und Klein. Schwerpunktthema ist dieses Jahr der biologische Pflanzenschutz unter dem Motto „Nützlinge/Schädlinge“.
Natürlich findet wieder die traditionelle Apfelsortenausstellung und -bestimmung statt. Interessierte Gartler können auch ihre im Garten gereiften unbekannten Apfelsorten bestimmen lassen, wenn sie ca. fünf repräsentative Früchte der fraglichen Sorte mitbringen.
AGENDA 21 wird an einem Infostand zu den Themen „Lebensmittelverschwendung“ und - anlässlich des internationalen Jahrs des Bodens - über umweltgerechte Düngung informieren (Bodenprobensets erhältlich).
Für Kinder werden kreative Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten und Hobbykünstler organisieren eine Kunstausstellung rund ums Gartenthema. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Mehr Infos: http://www.garten-ffb.de
Mittwoch, 16. September 2015
Gartentag im Kreislehrgarten Adelshofen
Labels:
Apfelsorten,
Gartentage
Donnerstag, 10. September 2015
Thailändischer Gurkensalat mit Erdnüssen
Kühlend und voller Vitamine!
Zutaten:
(für 4 große Portionen)
3 Salatgurken
1 Zwiebel
100 g geröstete, gesalzene Erdnüsse, im Mörser zerstoßen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stück Ingwer, ca. 3 cm lang
2 EL Erdnussöl (oder neutrales Öl)
Sojasauce
Austernsauce (vegetarisch: einfach mehr Sojasauce nehmen)
evtl. etwas Weißweinessig
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Gurken waschen, schälen (muss man nicht unbedingt) und längs vierteln. Die Kerne entfernen und die Gurke in sehr kleine Würfel schneiden oder grob raspeln. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Gurken, Zwiebeln und zerstoßene Erdnüsse mischen.
Die Knoblauchzehen schälen, fein hacken oder pressen. Den Ingwer schälen (geht am besten mit einem Teelöffel) und in sehr feine Würfel schneiden. Beides in Erdnussöl leicht anbraten. Über die Gurkenmischung geben und vorsichtig mit Soja- und Austernsoße, evtl. Weißweinessig und den Gewürzen abschmecken.
Lecker!
Rezept von Meike
Mehr Infos zur Gurke
Zutaten:
(für 4 große Portionen)
3 Salatgurken
1 Zwiebel
100 g geröstete, gesalzene Erdnüsse, im Mörser zerstoßen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stück Ingwer, ca. 3 cm lang
2 EL Erdnussöl (oder neutrales Öl)
Sojasauce
Austernsauce (vegetarisch: einfach mehr Sojasauce nehmen)
evtl. etwas Weißweinessig
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Gurken waschen, schälen (muss man nicht unbedingt) und längs vierteln. Die Kerne entfernen und die Gurke in sehr kleine Würfel schneiden oder grob raspeln. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Gurken, Zwiebeln und zerstoßene Erdnüsse mischen.
Die Knoblauchzehen schälen, fein hacken oder pressen. Den Ingwer schälen (geht am besten mit einem Teelöffel) und in sehr feine Würfel schneiden. Beides in Erdnussöl leicht anbraten. Über die Gurkenmischung geben und vorsichtig mit Soja- und Austernsoße, evtl. Weißweinessig und den Gewürzen abschmecken.
Lecker!
Rezept von Meike
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August - die Gurke
Die Gurke: kühlt an heißen Tagen
Bei Temperaturen über 30° C freut man sich über jede Abkühlung – warum nicht mal mit einer Gurkenmaske? Einfach ½ Gurke pürieren, mit 3 EL Naturjoghurt oder Quark mischen und auf Gesicht und Dekolleté auftragen, einwirken lassen und nach 20 min. mit lauwarmem Wasser abwaschen. Oder für Faule: Gurke in Scheiben schneiden und auf Gesicht und Augenlieder legen, fertig! Garantiert erfrischend und gut für jeden Hauttyp.
Die Gurke kühlt den Körper aber auch von Innen: Mit ihren rund 95 % Wassergehalt ist sie als Erfrischung neben Melone & Co. bei diesem Wetter genau richtig, belastet den Magen nicht und bekämpft nebenbei sogar Sodbrennen. Durch den hohen Wasseranteil gehört sie zu den kalorienärmsten Gemüsen bei uns, enthält dabei jedoch viele Vitamine und Mineralstoffe, die hauptsächlich in der Schale sitzen. Deswegen am besten gut waschen und die Schale mitessen. Gerüchten zufolge können zwar in der Schale und am Ansatz Bitterstoffe vorkommen. Daher sagte man früher, Gurken solle man vom Ansatz zur Spitze zu schälen um die Bitterstoffe nicht auf der ganzen Gurke zu verteilen. Die Bitterstoffe sind jedoch bei handelsüblichen Gurken inzwischen weggezüchtet. Bittere Gurken kommen vereinzelt im Hausgarten vor, was meist an Temperatur- oder Gießschwankungen liegt. Im professionellen Anbau kann man diese Faktoren dagegen sehr genau steuern, so dass de facto kaum noch bittere Gurken vorkommen. Und auch das Gerücht über die Schälmethode wurde inzwischen wiederlegt.
Ursprünglich stammt die Gurke übrigens entweder aus Indien oder aus Afrika, das ist nicht mehr genau nachvollziehbar. Sie gehört genau wie die Melone zu den Kürbisgewächsen. Bei uns wird die Gurke meist roh gegessen, oder als Gewürzgurken eingelegt. In anderen Ländern wie China, Indien, Indonesien oder Malaysia nimmt man sie auch gerne als Kochgemüse, zum Beispiel in Currys.
Bei uns in der Gärtnerei werden ganz unterschiedliche Sorten angebaut: natürlich gibt es Schlangengurken und Gewürzgurken, aber auch Minigurken und Landgurken sind wegen ihrer mittleren Größe sehr beliebt. Weniger bekannt sind die lange Urgurke mit ihrer genörpelten Oberfläche (auch ‚Jurassic‘) sowie die dunkelbraune, hellrissige Frucht der Netzgurke, die wochenlang gelagert werden kann ohne an Qualität einzubüßen. Nur schälen muss man sie dann doch.
Meike
P.S.: Gurkensalat mal anders: der Thailändische Gurkensalat im Rezeptteil wird durch Erdnüsse besonders knackig
Bei Temperaturen über 30° C freut man sich über jede Abkühlung – warum nicht mal mit einer Gurkenmaske? Einfach ½ Gurke pürieren, mit 3 EL Naturjoghurt oder Quark mischen und auf Gesicht und Dekolleté auftragen, einwirken lassen und nach 20 min. mit lauwarmem Wasser abwaschen. Oder für Faule: Gurke in Scheiben schneiden und auf Gesicht und Augenlieder legen, fertig! Garantiert erfrischend und gut für jeden Hauttyp.
Die Gurke kühlt den Körper aber auch von Innen: Mit ihren rund 95 % Wassergehalt ist sie als Erfrischung neben Melone & Co. bei diesem Wetter genau richtig, belastet den Magen nicht und bekämpft nebenbei sogar Sodbrennen. Durch den hohen Wasseranteil gehört sie zu den kalorienärmsten Gemüsen bei uns, enthält dabei jedoch viele Vitamine und Mineralstoffe, die hauptsächlich in der Schale sitzen. Deswegen am besten gut waschen und die Schale mitessen. Gerüchten zufolge können zwar in der Schale und am Ansatz Bitterstoffe vorkommen. Daher sagte man früher, Gurken solle man vom Ansatz zur Spitze zu schälen um die Bitterstoffe nicht auf der ganzen Gurke zu verteilen. Die Bitterstoffe sind jedoch bei handelsüblichen Gurken inzwischen weggezüchtet. Bittere Gurken kommen vereinzelt im Hausgarten vor, was meist an Temperatur- oder Gießschwankungen liegt. Im professionellen Anbau kann man diese Faktoren dagegen sehr genau steuern, so dass de facto kaum noch bittere Gurken vorkommen. Und auch das Gerücht über die Schälmethode wurde inzwischen wiederlegt.
Ursprünglich stammt die Gurke übrigens entweder aus Indien oder aus Afrika, das ist nicht mehr genau nachvollziehbar. Sie gehört genau wie die Melone zu den Kürbisgewächsen. Bei uns wird die Gurke meist roh gegessen, oder als Gewürzgurken eingelegt. In anderen Ländern wie China, Indien, Indonesien oder Malaysia nimmt man sie auch gerne als Kochgemüse, zum Beispiel in Currys.
Bei uns in der Gärtnerei werden ganz unterschiedliche Sorten angebaut: natürlich gibt es Schlangengurken und Gewürzgurken, aber auch Minigurken und Landgurken sind wegen ihrer mittleren Größe sehr beliebt. Weniger bekannt sind die lange Urgurke mit ihrer genörpelten Oberfläche (auch ‚Jurassic‘) sowie die dunkelbraune, hellrissige Frucht der Netzgurke, die wochenlang gelagert werden kann ohne an Qualität einzubüßen. Nur schälen muss man sie dann doch.
Meike
P.S.: Gurkensalat mal anders: der Thailändische Gurkensalat im Rezeptteil wird durch Erdnüsse besonders knackig
Samstag, 1. August 2015
Sommerlich erfrischender Kohlrabi Salat
Kohlrabi geraspelt
Apfel geraspelt
Sauerrahm (für ein veganes Rezept ist statt dessen Kürbiskernöl ein Traum!)
Zitronensaft
Walnüsse
Alles mischen und genießen!
Dazu passen Pellkartoffeln (Frühkartoffeln sind jetzt besonders gut) aber auch Rollmops, Matjes & Co.
Apfel geraspelt
Sauerrahm (für ein veganes Rezept ist statt dessen Kürbiskernöl ein Traum!)
Zitronensaft
Walnüsse
Alles mischen und genießen!
Dazu passen Pellkartoffeln (Frühkartoffeln sind jetzt besonders gut) aber auch Rollmops, Matjes & Co.
Dienstag, 14. Juli 2015
Vortrag: Patente auf Leben - Wie sich Konzerne durch Patente auf Saatgut die Grundlagen unserer Ernährung aneignen
Es hat sich eine Kooperation der Zivilcourage für einen agrogentechnikfreien Landkreis Fürstenfeldbruck mit den Brucker Zeitgesprächen ergeben, die regelmäßig von der Erlöserkirche und der Gnadenkirche in Fürstenfeldbruck zu wichtigen Themen durchgeführt werden.
Eine gemeinsame Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 22. Juli 2015, um 20 Uhr, im Gemeindehaus der Gnadenkirche, Am Sulzbogen, 82256 Fürstenfeldbruck.
Eine gemeinsame Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 22. Juli 2015, um 20 Uhr, im Gemeindehaus der Gnadenkirche, Am Sulzbogen, 82256 Fürstenfeldbruck.
Eichenau - Sonntag 19.7. 11°° - 15°° - Frühschoppen mit Regionalmarkt
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr, soll diese Veranstaltung in diesem Jahr wiederholt werden. Wieder mit dabei Verkaufsstände von Bio-Landwirten aus dem Kreis Fürstenfeldbruck und „Dem Renner seine Band“.
Eine Gemeinschafts-Veranstaltung der Grünen OG Eichenau und Slow Food Fünfseenland. Mit dabei „Das Münchner Kindl Senfmobil“. Wäre toll, wenn sich noch Standbetreuer fänden - bitte melden bei dr.richard.bartels@t-online.de von Slow Food
Eine Gemeinschafts-Veranstaltung der Grünen OG Eichenau und Slow Food Fünfseenland. Mit dabei „Das Münchner Kindl Senfmobil“. Wäre toll, wenn sich noch Standbetreuer fänden - bitte melden bei dr.richard.bartels@t-online.de von Slow Food
Donnerstag, 9. Juli 2015
Solidarisches Geld: Vorträge - Austausch - Netzwerk am 15.7. 18:30
Geld stinkt? Muss es nicht!
Einladung zum 6. Impulsabend in der GUBE20 /// Innovationslabor organic future - in Kooperation mit der GLS Bank und UnternehmensGrün.
Wann?
15. Juli 18:30 – 23:30 Uhr
Wo?
Gubestraße 20 Rückgebäude, 80992 München
In der Nachhaltigkeitsbewegung gibt es seit jeher eine besonders kritischen Blick auf das Thema Geld. Und das ist gut so! Denn dadurch sind zahlreiche alternative Lösungen entstanden, um vom Kapital des Weltmarktes unabhängig zu wirtschaften.
Geht das überhaupt?
Von Schweineleasing über Crowdfunding bis hin zu den bewährten Modellen wie Genossenschaften oder Stiftungen: Nachhaltigkeit braucht sauberes Kapital, um zu wachsen. Hier sind ermutigende und inspirierende Beispiele! Sechs Macherinnen und Macher präsentieren uns im kurzweiligen Pecha Kucha-Format ihre Geschichten mit dem Geld: 5 Minuten Vorstellung, 5 Minuten Fragen. Konzentration auf das Wesentliche!
Hier gehts zur Veranstaltung
Quelle: Forum nachhaltig Wirtschaften
Einladung zum 6. Impulsabend in der GUBE20 /// Innovationslabor organic future - in Kooperation mit der GLS Bank und UnternehmensGrün.
Wann?
15. Juli 18:30 – 23:30 Uhr
Wo?
Gubestraße 20 Rückgebäude, 80992 München
In der Nachhaltigkeitsbewegung gibt es seit jeher eine besonders kritischen Blick auf das Thema Geld. Und das ist gut so! Denn dadurch sind zahlreiche alternative Lösungen entstanden, um vom Kapital des Weltmarktes unabhängig zu wirtschaften.
Geht das überhaupt?
Von Schweineleasing über Crowdfunding bis hin zu den bewährten Modellen wie Genossenschaften oder Stiftungen: Nachhaltigkeit braucht sauberes Kapital, um zu wachsen. Hier sind ermutigende und inspirierende Beispiele! Sechs Macherinnen und Macher präsentieren uns im kurzweiligen Pecha Kucha-Format ihre Geschichten mit dem Geld: 5 Minuten Vorstellung, 5 Minuten Fragen. Konzentration auf das Wesentliche!
Hier gehts zur Veranstaltung
Quelle: Forum nachhaltig Wirtschaften
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